Impressum

Leibniz-Gymnasium | Dortmund International School
Kreuzstraße 163
44137 Dortmund
Tel. (0231) 91 23 66-0
Schulleitung: Herr Dr. Draxler

Internet-AG

Zurzeit besteht die Internet-AG aus folgenden Mitgliedern:
Lukas Lerche (Abitur 2008)
Rolf Kabzinski-Kenkmann, OStR

Da kein Einfluss auf Gestaltung und Inhalt der per Link zu erreichenden Seiten außerhalb dieser Website besteht, müssen wir uns an dieser Stelle aus rechtlichen Gründen ausdrücklich von den dort angebotenen Inhalten distanzieren. Disclaimer/Haftungsausschluss im Detail

Schadensminderungspflicht

Im Falle von Domainstreitigkeiten oder wettbewerbsrechtlichen oder ähnlichen Problemen bitten wir Sie, zur Vermeidung unnötiger Rechtsstreite und Kosten, uns bereits im Vorfeld zu kontaktieren. Die Kostennote einer anwaltlichen Abmahnung ohne vorhergehende Kontaktaufnahme mit uns, wird im Sinne der Schadensminderungspflicht als unbegründet zurückgewiesen.

Erfahrungsbericht (10.05.1998)

Absichten

Im Rahmen der SV-Arbeit ist der Gedanke geboren worden, eine „Arbeitsgruppe Internet“ ins Leben zu rufen. Ausgangspunkt des Angebots war zunächst die Idee, Schülern aus allen Jahrgangsstufen eine Produktionsmöglichkeit bereitzustellen, die ein Gegengewicht zu Absichten und Inhalten des traditionellen Informatik-Unterrichts bilden könnte. Die Themen sollten nicht technikorientiert sein, die Mitglieder keine Vorerfahrungen mitbringen müssen, die Gruppe sollte Brücken schlagen zwischen den Fächern und auch der für den Informatik-Unterricht typische Jungenüberhang sollte durchbrochen werden.

Erfahrungen, Ergebnisse

Natürlich kam alles anders. Interesse zeigten Computerfreaks aus der Jahrgangsstufe 11. Sie wollten den „Kleinen“ HTML beibringen, suchten nach HTML-Editoren, stellten sie zur zur Bewertung gegenüber und lieferten eigene Entwürfe ab. Nach einem Monat hatte sich herumgesprochen, daß eine Internet-AG besteht, die für alle offen sei. Eine Gruppe Mädchen kam zu den wöchentlichen Gruppensitzungen (Freitags in der 7. Stunde!) und hatte ihre ganz eigene Vorstellung von der Zukunft der Internet-AG: Chatten wollten sie, weil man im globalen Dorf mit „aufregenden Typen“ kommunizieren könne. Immerhin wurde in Aussicht gestellt, daß der große Bruder mit seinem Scanner Bilder dazusteuern könnte. Als die Stammgruppe darauf hinwies, daß es darum gehe, eigene Web-Seiten zu produzieren, etwas für die Schule oder zumindest für die SV herzustellen, war die Motivation dahin. Als darüber hinaus auf die finanziellen Restriktionen hingewiesen wurde – schließlich ist das Sponsoring der Hardware- und Kommunikations-Industrie zeitlich und vor allem vom Umfang her eng begrenzt – dämmerte es: Die Schule wird privates Chatten nicht finanzieren und selbst beim Surfen schlagen der Internet-AG Kostenwellen entgegen. Interessenten aus der Jahrgangsstufe 5 zeigten sich euphorisch, erschienen aber höchst unregelmäßig.

Im Übrigen: Unsere ersten fünf Sitzungen waren Trockenübungen. Der beantragte Internet-Rechner ließ auf sich warten, an Surfen war deshalb noch nicht zu denken. Dieses Tatsache behinderte aber unsere Arbeit nicht. Die HTML-Editoren konnten ja ohne Internet- Anschluß und -Account getestet werden. Dasselbe galt für das Entwerfen des Screen-Designs und eines ergonomischen Benutzerinterface. Die Hauptarbeit geschah auch anschließend weitestgehend ohne Rechner: Wir suchten nach umfassenden, prägnanten und gleichzeitig erweiterbaren Kategorien und Unterkategorien für die Startseite der Homepage des Leibniz-Gymnasiums. An dieser Arbeit waren im folgenden Halbjahr zwei Schüler des Jahrgangs 9 maßgeblich beteiligt. Inzwischen konnten fremde Schul-Homepages via Internet aufgesucht werden und als Korrektiv unserer Vorstellungen genutzt werden. Diese beiden Jungen (!) bilden inzwischen den Kern der AG. Sie belegen das Wahlpflichtfach Informatik (!) in den Stufen 9/10 und sind (trotzdem!) an der inhaltlichen Ausgestaltung der Web-Seiten interessiert. Sie schufen in Windeseile eine akzeptable Infrastruktur für die Ausgestaltung unserer Homepage. Die Schüler benutzen einen Wysiwyg-Editor, verzichten auf allerlei technische Spielereien und unnötige Grafiken, waren aber in der Lage, wenn nötig, kleine Lösungen zu programmieren. Die Produktion sensibilisierte sie für Grenzen und Möglichkeiten der Seitenbeschreibungssprache HTML.

Individualisierung des außerschulischen Lernens?

Es zeigte sich, daß Jugendliche, die zwei Jahre trennen, scheinbar zu unterschiedlichen Computergenerationen gehören: Die einen sind – ganz in der DOS-Tradition – alphanummerisch orientiert, sie wollen Programmzeilen schreiben und streben nach Höherem: Java-Applets, 3-D-Animationen sind die Perspektiven. Für die jüngere Generation ist die grafische Benutzeroberfläche eine Selbstverständlichkeit. („Ich bin mit Windows 95 aufgewachsen. Wie funktioniert eigentlich Windows 3.1? Wer beherrscht schon DOS?!“). Nur wenn es gar nicht anders geht, ist sie bereit (und fähig), auf die Eingabe in Kommandozeilen-Form zurückzugreifen. Sie wählten die Script-Sprache Javascript. Die Personen aus der 7. Jahrgangsstufe beherrschten weder die Schreibmaschine noch die Textverarbeitung (ihrer Eltern) und scheuen Anstrengung. Die Jahrgangsstufe 5 war ideenreich und technisch kompetenter als die 7er-Generation, kommt aber über Versprechungen nicht hinaus und vergißt Termine. Nach etwa einem Halbjahr steht eine ansehnliche Web-Site, die auf inhaltliche Füllung wartet. Mit Frau Weber und Herrn Fallenstein sind die ersten Kooperationspartner aus dem Kollegium gefunden.

Perspektiven

Die Informatik-Kollegen haben sich – ohne auf einen externen Systembetreuer zurückzugreifen – um die Inhouse-Vernetzung gekümmert, haben einen Server integriert und anschließend den Internet-Rechner lauffähig gemacht. Jetzt beschäftigen sie sich mit der Frage des Zugriffs auf verschiedene URLs von allen Schülerarbeitsplätzen aus. Außerdem muß die Frage der Verwaltung von E-Mail-Adressen geklärt werden. Die Kapazitäten der engagierten 11er-Schüler sind für die Vernetzung abgezogen worden. Nach dem Schuljahreswechsel war es nicht möglich, einen neuen gemeinsamen Termin für alle Arbeitsgruppenmitglieder zu finden. Der Kern der Internet-AG besteht nun aus Matthias Düngen, Arthur Pyka und einem SV-Lehrer. Zielgruppe der Internet-Seiten sollen die Schüler unserer Schule, unserer Partnerschule und später auch die Lehrer und Eltern unserer Schule sowie die Eltern, die eine Anmeldung ihrer Kinder am Leibniz-Gymnasium erwägen, sein. Für einen Teil der Zielgruppe reicht also eine Intranet-Lösung. Sie soll der erste Schritt sein.

Kooperation im Haus des Lernens

Die Internet-AG kümmert sich indes ausschließlich mit der Bereitstellung der programmtechnischen Infrastruktur für die Gestaltung einer Homepage der Schule. Soll der Computer eine Katalysatorfunktion für die zwischenfachliche Kommunikation ausüben, dann müssen noch viele Hürden überwunden werden. Eine ist die Kenntnisnahme der Einsicht, daß auch computergenerierte Texte und Grafiken von Personen erdacht und in Form gebracht werden müssen. Wir benötigen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. In der Auseinandersetzung mit dem Problem der Spezifika der Neuen Medien ist eine Diskussion um die Bereitstellung von Schülerarbeiten im Netz in Gang gekommen. Die Frage wird unter den Schülern und Lehrern kontrovers eingeschätzt. Zu den Eigenheiten der neuen Medien gehört auch die Tatsache, daß die meisten der Ideen bereits umgesetzt sind und genutzt werden: Unter http://www.referate.de und http://www.schulhilfen.com findet man Sammlungen deutschsprachiger Schülerarbeiten. Soll unsere Schule dazu beitragen, daß die „Neue Faulheit“ demokratisiert wird?

R. Kabzinski-Kenkmann, StR, Kunst und Sozialwissenschaften, SV-Lehrer

Stationen der Internet-AG – Von doc über htm zu php

Anfänge

Okt. 1997
Die Zeit, in der die „Schulen (mit einem Modem und ohne Router) ans Netz“ gehen sollten, begann bei uns ohne Hard- und Software. Die Welt sprach doc.
Das Team: Tim K. (kompetenter Utopist, Quellcode-Fanatiker), Florian M. (Beratung, Werbung, Optimismus).

„Drin“

Sept. 1998
Das LG ist mit seiner Homepage im weltweiten Netz. Die Ausstattung: Der HTML-Editor eine Shareware mit englischsprachiger Benutzerführung, ein Rechner mit Internet-Zugang, gelegentlich FTP-Zugang. Die Homepage bediente sich der Frame-Technologie und benutzte Javascript.
Das Team: Matthias Düngen (Inhaltsarbeiter, rigoroser Gegner jeglichen inhaltlichen und technischen Ballasts), Arthur Pyka, später auch Sebastian Nienaber.

Dynamisierung

2001
Neues Erscheinungsbild und Einrichtung des Forums. Die Ausstattung: Vernetzte Rechner, Internet-Zugang an allen Stationen. Fehlender FTP-Zugang und gesperrte Diskettenschächte führen zur Kommunikation per E-Mail und zur Heimarbeit.
Das Team: Matthias Düngen, Arthur Pyka, Sebastian Nienaber (MasterAdmin) und Marios „Guru“ Doulis, gelegentlich Björn Frotscher.

Die Zeit der Helden

Juni 2002
Trennung von Inhalt und Design via php und css. Neues Design. Formale Anpassung des Forums an das Design der Homepage und erhebliche inhaltliche Ausweitung bei gleichzeitiger Straffung der Navigationsstruktur. ‚Ausstattung and more‘: Sehr gute häusliche Ausrüstung, zuverlässige personale und technische Kommunikation, Warten auf den neuen Medienraum, Fleiß und Kompetenz.
Das Team: Gregor Uhlenheuer, Michael Patzwahl, gelegentlich Arthur Pyka.

Juli 2002
Redaktionssystem (!!!) für alle Fachbereiche. Gästebuch.

Oktober 2002
Sitemap, die sich automatisch aus allen Punkten der verschiedenen Menüleisten generiert.

Rückschlag und neues Forum, die Kinder und das Establishment

2003
Das Team: Gregor Uhlenheuer und Michael Patzwahl.
Der Datenbankteil – die Basis für Forum, Gästebuch und Redaktionssystem der Lehrer – wird gelöscht und wir erinnern uns an gefasste Backup-Vorsätze. Ein komfortables Forum ersetzt das alte, das Gästebuch wird wieder eingerichtet.
Die Mittelstufe erwacht, verwechselt das Gästebuch mit einem Forum oder Chat-Raum, soll aber dennoch an die Machtübernahme herangeführt werden (und allmählich die 13-er ablösen).

Die Zahl der dokumentierten Schülerprojekte nimmt deutlich zu und wir kommen dem im Gästebuch oft geäußerten Wunsch nach mehr Bildern nach. Unsere Homepage wird von dem Lehrerkollegium wahrgenommen, geschätzt und kritisch begleitet. Erstmalig erscheint die Domain der Homepage im Elternbrief.

Vollständige Erneuerung der Arbeitsgruppe

Juni 2004
Lukas Lerche, Sebastian Jetzork, Tobias Olbrisch und Jan Brölsch (alle Klasse 9) wollen das inzwischen etablierte Informations- und Kommunikationsmedium „LG-Homepage“ pflegen, arbeiten sich in seine Konventionen und Struktur ein und liefern die ersten Bild- und php-Dateien.

Professionelle Hilfe von Yves. Die Schulgemeinde erwacht. Selbstmitleid.

2005
Der „Ehemalige“ Yves Vogl unterstützt uns – wie es sympathischer nicht sein könnte – bei dem Aufbau eines neuen Forums und stellt ein Weblog zur Verfügung. Die Schulgemeinde nutzt die Homepage mehr und mehr. Eltern nutzen die Dienstpläne für die Cafeteria und Kiosk. Förderverein und Schulpflegschaft leiten Material zur Veröffentlichung an uns weiter. Bewerber lassen sich von unserer Seite blenden 😉

Die SV veröffentlicht Agitationsmaterial gegen Neonazis. Die Schülerzeitung nutzt unsere Dienste und PR. Lehrer schauen auf die Homepage und stellen fest, dass Inhalte nicht immer aktuell sind (schreiben uns aber keine E-Mail). Schüler arbeiten mit den auf der Homepage zur Verfügung gestellten Unterrichtsmedien und Datenbankwerkzeugen (Jgst. 9 bis 13). Einige Referendare bemängeln Design und Aktualiät, andere liefern Beiträge. Der Schulleitung erfüllen wir den Wunsch das Schulprogramm digital zur Verfügung zu stellen. In der Schulkonferenz wird das Design als unprofessionell missbilligt. Ehemalige (Informatik-Studenten) äußern sich lobend über Design und Informationsgehalt. AGs wollen Fotos von sich veröffentlichen. Die junge Kollegen stellen – ohne Aufforderung – Bildmaterial zur Verfügung, sodass u.a. die bebilderte Kollegiumsliste aktualisiert werden konnte. Ein FTP-Upload von einem der Rechner der Schule ist auch nach 7-jährigem Bestehen der AG nicht möglich.

Klein, aber fein!

2006-2008
Unsere großen Erfolge: Wir hatten ein Jahr lang ein Weblog, das Miriam Debus regelmäßig dazu nutzte Gedichte (oder doch Liedertexte?) zu veröffentlichen, die regelmäßig kommentiert wurden. Das ehemalige Internet-AG-Mitglied Micheal P. postete dort (Bilder-)Rätsel. Ein weiteres Mal gingen wir das Risiko ein, der Homepage ein Forum an die Seite zu stellen. Und ein weiteres Mal mussten wir feststellen, dass es nicht gebraucht wird.

Richtig unangenehm war, dass Hacker (niemand von der Schule!) unsere Arbeit zu torpedieren versuchten – eine Zeit, die ich gern vergessen möchte! Auch den großem Ärger mit unserem Internet-Provider. Hilfe brachte der Wechsel zum Anbieter Dock42, der nicht nur schnell und preiswert, sondern sicher und servicefreundlich ist. Der Umzug gelang so gut, dass ihn niemand bemerkte. Seit Spickmich & Co. wächst die Medienkompetenz der Lehrerschaft: Sie will ihre Proträts nicht mehr auf der Lehrerliste veröffentlichen. Also löschten wir alle Bilder, die uns regelmäßig von Herrn Wernsmann bereitgestellt wurden. Eigentlich war der alte Service für neue Schüler und deren Eltern sehr hilfreich. Womöglich auch für einige Kollegen – seitdem sich das Personalkarussel so schnell dreht.

Die Internet-AG schrumpft (sich gesund). Jan Hördemann, Lukas Lerche blieben erhalten, obwohl der Nachmittagsunterricht keine gemeinsame AG-Treffen mehr zuließ. Eine wirklich große Neuerung ist „LG-Mail“, ein Mailsystem mit eigener Domain (NAME@leibniz-gym.de), das allen Schülern und Lehrern zur Verfügung steht. Erfreulich ist, dass die AG nun einen Rechner benutzen darf, der dem Standard entspricht, den wir alle zu Hause gewohnt sind. Übrigens dank der Hilfe von Herrn Schäfer und Herrn Dr. Gutschank und letztlich des Fördervereins – und nicht etwa der Firma Dosys. „Die Chancen der Krise“, wie Dahrendorf bereits 1983 schrieb, brachte den Zugewinn. Dem alten Rechner wurde doch tatsächlich der Arbeitsspeicher gestohlen, obgleich er nur ein Viertel so groß war wie der, der in unseren pivaten Rechnern ist. Und was ist mit dem FTP-Upload? Er geschieht noch immer von zu Hause aus, von dort also, wo der Arbeitsplatz ist.

Es geht voran

2008-2010
Jan Hördemann läd Max Franszkewitz ein, Max sagt zu. Lukas – sein Einser-Abitur schon in der Tasche – unterstützt uns weiterhin via Fernkommunikation. Wir sind also vier Personen. Wir passen das Farbe, Schriftzug, Bild und Logo (Corporate Design) nach Maßgabe einer Unternehmensberatungsfirma an realisieren die Funktionalität der Umschaltung auf englische Seiten. Immer mehr Leibnizianer melden sich bei LG-Mail an. Die Abiturvorbereitung wird anstrengender, gemeinsame Termine vereiteln neuen Stundenpläne: Personalnotstand. Dafür aber hat Dosys uns aber einen Port für das Uploaden bereitgestellt. Mit Hilfe eines neuen Admin-Interfaces, das Yves‘ DOCK42 bereithält, ist nun endlich auch von der Schule aus Uploaden und Modifizieren von Webseiten möglich. Gleich fünf Personen aus der Stufe 12 interessieren sich für eine Mitarbeit. Cyla, die uns schon einmal unterstützt hat, Jakob, Jan S., Jan W. und Richard. Leider durchkreuzen schulische Anforderungen, fehlende gemeinsame Freistunden, defekte Leitungen und Rechner eine kontinuierliche Arbeit. Noch nie war das Verhältnis von Input und Output so schwach. Erfreulich ist, dass Schüler (Tobi) und Lehrer (Herr Schmidt, Herr Dr. Gutschank, Herr Wernsmann), Förderverein (Herr Baszenski) und Elternvertreter (Frau Schönberg) Bilder und Texte an die Internet-AG weiterreichen. Schön auch, dass einige ehemalige AG-Mitglieder uns ein Feedback geben. Vielen Dank dafür!

Content Management System

1.4.2014
Nach vielen Abstimmungsprozessen gelingt der Internet-AG gemeinsam mit Frau Weber eine konzeptionelle Erneuerung der Homepage. Ab sofort können zahlreiche Subsysteme  der Schule (Fachkonferenzen, Schulleitung, Sekretariat, Elternpflegschaft etc.) direkt mit dem Browser Ergänzungen und Modifizierungen vornehmen. Vorausgegangen war eine Fortbildung im Umgang mit dem neuen Eingabesystem. Der Umbau wurde vom Förderverein finanziert und wäre ohne die ebenso kompetente wie verantwortliche Unterstützung zweier ehemaliger Schüler – Lukas ist einer von ihnen! – nicht möglich geworden.

Bebilderung der News-Seite

09/2016
Die News auf der Startseite können nun mit quadratischen Vorschaubildern versehen werden (, was sofort von allen Rechteinhabern genutzt wird).

LG-Mail Adressen für das ganze Kollegium

25.11.2016
Die bunte Mail-Adressen Vielfalt im Kollegium endet. Die Adressen erhalten eine einheitliche Form: nachname@leibniz-gym.de

R. Kabzinski-Kenkmann, im November 2016